Kreta entdecken – Heraklion/Iraklio

Für mich ging es am 23.5 eigentlich früh morgens von Hannover nach Heraklion, Kreta. Start des Fluges sollte um 3:15 Uhr sein. Daraus wurde dann etwa 5:30 Uhr mit einer Zwischenlandung in Köln/Bonn. Von da aus ging es dann um 6:45 Uhr endlich in Richtung des geplanten Ziels.

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Mit einer vierstündigen Verspätung bin ich dann endlich am Zielort angekommen und nachdem ich noch eine weitere Stunde auf meinen Koffer gewartet habe, konnte ich den Flughafen endlich verlassen und meinen liebsten Menschen endlich wieder in die Arme schließen nach langen vier Wochen.

Mit dem Bus ging es dann ins Zentrum von Heraklion und auf zu unserem Appartement für die nächste Woche. Und was soll ich sagen? Es ist wunderschön und wir wurden so unglaublich herzlich empfangen, da konnte man sich einfach nur wohlfühlen.

 

 

Dieses wunderbare Appartement haben wir bei Airbnb (Werbung, weil Markennennung) gefunden. Wenn ihr also etwas sucht, was schön zentral liegt kann ich euch diese Wohnung nur ans Herz legen. Sie ist super zu erreichen, liegt mitten in der Stadt, ist aber trotzdem ruhig und sehr liebevoll eingerichtet. Eine absolute Empfehlung also.

Heraklion bietet alles was das Herz begehrt, shoppen ist hier genauso gut möglich wie Kultur und Geschichte zu erleben. Der typische Badeort ist es nicht, aber mit dem Bus hat man in etwa 25 Minuten den nächsten Strand erreicht. Wobei dort die pure Erholung leider nicht gegeben ist. Schuld daran ist der Flughafen und die Landebahn, die von diesem Strand leider einzusehen ist, aber stört man sich nicht an startenden und landenden Flugzeugen kann man dort trotzdem Sonne und Meer genießen.

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Und auch das Essen kommt natürlich nicht zu kurz. Möchte man am Strand eine kleinen Snack oder ein gekühltes Getränk, ist es durch die Strandbars möglich versorgt zu werden. Pommes und ähnliche stehen auch hier auf der Speisekarten und schmecken mit Meerblick doppelt so gut.

Abends verschlägt es uns dann doch in die typisch griechischen Tavernen mit wunderbarer Atmosphäre und leckerem Essen, bei dem die Entscheidung, was man nun bestellt auch schon einmal schwer fallen kann, und es gut passieren kann, dass am Ende viel zu viel auf dem Tisch steht und man nach Hause kugeln muss. Leckere Salate, guter Wein, schmackhafter Feta und zum Abschluss immer eine Raki, so lässt es sich sehr gut Leben.

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Die Kultur habe ich aus Zeitgründen so ziemlich weggelassen. An der Hafenmauer gibt es eine alte venezianische Festung, aber auch an der bin ich bloß mehrmals vorbei gelaufen. Aber es gibt auch die Möglichkeit, die Ruinen von Knossos zu besichtigen. Diese sind auch mit dem Bus direkt aus Heraklion zu erreichen.

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Und die Hafenmauer lädt auch zu einem Spaziergang ein. Dort kann man entweder auf der Mauer spazieren oder auch auf einer normalen Straße und ein wenig Streetart an der Mauer bewundern.

 

Heraklion hat also alles auf einmal zu bieten. Kultur, gutes Essen, städtisches Leben, ein gutes Nachtleben, dass ich nicht ausprobiert habe und auch Kultur und Strände. Gute Verkehrsanbindung mit dem Bus, auch über die gesamte Insel. Vieles ist sehr touristisch aber trotzdem wunderschön. Eine absolute Empfehlung also – und das nicht nur für einen Tag, sondern auch ruhig für länger.

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